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Brandspecial Steinbock

FAQ Bacs-support en acier

Bei der Verwendung, Wartung und Prüfung von Auffangwannen aus Stahl sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Der bestimmungsgemässe Gebrauch muss gewährleistet werden.
  • Die Grundfläche der Auffangwanne muss so bemessen sein, dass sie auch Spritz- und Tropfverluste beim Um- oder Abfüllen auffängt.
  • Die Tragkraft der Wanne und des Gitterrostes darf nicht überschritten werden.
  • Werden verschiedene Stoffe zusammen gelagert, muss eine Stoffverträglichkeit gegeben sein.
  • Eine Auffangwanne aus Stahl muss frei von Wasser, Regen oder Verunreinigungen gehalten werden.
  • Beschädigungen der Oberfläche sind umgehend zu beheben, damit es nicht zur Korrosion kommt.
  • Umfassendere Instandsetzungen sind nur durch den Hersteller oder einen Fachbetrieb vorzunehmen und erfordern im Anschluss eine Dichtigkeitsprüfung.
  • Mindestens im wöchentlichen Turnus muss per Sichtprüfung kontrolliert werden, ob Flüssigkeit aus den Behältern austritt.
  • Der Zustand von Auffangwanne und Gitterrost ist alle zwei Jahre (bei Auffangwannen in Sicherheitsschränken alle sechs Monate) zu kontrollieren.

Für eine sichere Lagerung Ihrer Gefahrstoffe sollten ausschliesslich Auffangwannen aus verzinktem oder lackiertem Stahlblech zum Einsatz kommen. Die Schweissstellen müssen sauber verarbeitet und zu 100 % dicht sein, um ein versehentliches Austreten von wassergefährdenden oder entzündlichen Stoffen zu verhindern.

Idealerweise verfügt die Stahl-Auffangwanne über einen herausnehmbaren, feuerverzinkten Gitterrost, der austretende Flüssigkeiten ungehindert ablaufen lässt und dadurch die Reinigung erleichtert. Stapler-Einfahrtaschen oder ein unterfahrbares Fussgestell erlauben einen einfachen Transport der beladenen oder leeren Auffangwannen aus Stahl.

Auffangwannen aus Stahl eignen sich zur Lagerung von wassergefährdenden Stoffen und entzündlichen Flüssigkeiten (gemäss der GHS-Kategorien 1–4). Zu den Medien, für die Sie eine Auffangwanne aus Stahl verwenden dürfen, zählen:

  • Wasser
  • Lösungsmittel wie Aceton, Methanol, Isopropanol
  • Kühlflüssigkeiten wie Wasser-Glykol-Gemische
  • Benzin
  • Kerosin
  • Diesel (kurzfristig)
  • Erdöl-Produkte wie Heizöl, Motoröl, Hydrauliköl, Schmieröl
  • Ethanol
  • Glycerin

Die verzinkten oder lackierten Stahlwannen fangen austretende Substanzen sicher auf und verhindern, dass diese ins Grundwasser gelangen oder Brände auslösen.