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Um Finger und Hände bei der Arbeit vor Verletzungen zu bewahren, kann es je nach Einsatzbereich und Arbeitsaufgaben notwendig sein, Handschuhe zu verwenden. Das kann z. B. für Arbeiten wie Schleifen und Flexen sowie bei Montagearbeiten sinnvoll sein. Für Laboratorien oder bei Reinigungs- und Schweissarbeiten, sind Arbeitshandschuhe sogar verpflichtend vorgeschrieben. Sie stellen in diesen Bereichen einen Teil der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) dar und sollen vor Verbrennungen, Hautirritationen oder Schnitt- und Brandverletzungen schützen.

Damit Sie für jede Branche und Arbeitsaufgabe die richtigen Handschuhe nutzen, sind diese je nach Anwendungsfall und Verarbeitung in Schutzklassen bzw. Anwendungsklassen nach DIN-Norm unterteilt: Die jeweilige Schutzklasse inklusive weiterer Kennzeichnungen gibt dabei die Widerstandsfähigkeit des Handschuhs vor: Diese wird z. B. anhand der Schnitt- und Durchstichfestigkeit, Abrieb- und Feuerfestigkeit sowie Wasserdichtigkeit und die Beständigkeit gegenüber Chemikalien bestimmt. Daraus ableitend ergeben sich die Anwendungsgebiete für die Handschuhe.

Normen und Kennzeichnungspflichten für Handschuhe

Um einen vollständigen Schutz gewährleisten zu können, werden Arbeitshandschuhe nach einheitlichen DIN-Normen gefertigt und unterliegen der CE-Prüfung. Des Weiteren müssen alle Handschuhe mit entsprechenden Codes gekennzeichnet sein, die sowohl die Schutzklasse als auch die Widerständigkeit angeben.

Grundlegend für diese Pflicht ist die DIN-Norm EN 420. Neben den Anforderungen an die Handschuhe legt die Norm auch fest, mit welchen Angaben Schutzhandschuhe jeder Art gekennzeichnet sein müssen:  

  • Name des Herstellers
  • Produktbezeichnung
  • Grössenangabe
  • CE-Prüfzeichen
  • Piktogramm (ab Handschuhe der Schutzklasse II)
  • Verfallsdatum (falls relevant)
  • Prüfnorm, nach der die Handschuhe sicherheitsgeprüft wurden

Zudem gelten je nach Einsatzbereich weitere Normen für die Klassifizierung von Handschuhen:

Handschuh-NormSchutzwirkung
DIN EN 374 (Teil 1 bis 3)Handschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen
DIN EN 381 (Teil 1 & 7)Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen
DIN EN 388Handschuhe gegen mechanische Risiken
DIN EN 407Handschuhe gegen thermische Risiken (Hitze und/oder Feuer)
DIN EN 420Handschuhe; Allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 421Handschuhe gegen ionisierende Strahlen und radioaktive Kontamination
DIN EN 455 (Teil 1 & 2)Medizinische Handschuhe zum einmaligen Gebrauch
DIN EN 511Handschuhe gegen Kälte
DIN EN 659Feuerwehr-Schutzhandschuhe
DIN EN 1082Schutzkleidung: Handschuhe und Armschützer zum Schutz gegen Schnitt- und Stichverletzungen durch Handmesser
DIN EN 12477Handschuhe für Schweisser
DIN EN 60903 und VDE 0682 (Teil 311)Arbeiten unter Spannung: Handschuhe aus isolierendem Material

Schutzklassen Kategorie I bis III: Das bedeutet die Piktogramm-Auszeichnung

Grundlegend werden Arbeitshandschuhe in drei verschiedene Kategorien eingeteilt, um die Einsatzgebiete und Schutzwirkung voneinander abzugrenzen. Alle Handschuhe, die der Schutzklasse Kategorie II und III angehören, müssen deutlich mit den jeweiligen Leistungsleveln sowie den dazugehörigen Piktogrammen gekennzeichnet sein: Je nachdem, welche Normen ein Handschuh erfüllt, sind die entsprechenden Piktogramme jeweils auf dem Schutzhandschuh selbst, der Bedienungsanleitung und der Verpackung abgebildet.

SchutzklasseEignung
Handschuhe der Schutzklasse Kat. IDie Handschuhe sind bei minimalen Risiken geeignet und haben eine geringe Schutzanforderung. Beispielsweise schützen sie optimal bei der Gartenarbeit und bei der Handhabung von Gegenständen bis 50° C.
Handschuhe der Schutzklasse Kat. IIDiese Handschuhe eignen sich bei mittleren Gesundheitsrisiken. Sie bieten bereits vor mechanischen Gefährdungen einen ausreichenden Schutz.
Handschuhe der Schutzklasse Kat. IIIDie Schutzhandschuhe sind für hohe Gesundheitsrisiken bestimmt. Sie bieten vor irreversiblen Schäden oder tödlichen Gefahren einen zuverlässigen Schutz. Dazu gehören beispielsweise Arbeiten mit Chemikalien, Elektrizität Hitze bis 100° C oder Kälte.

Die Leistungslevel der Handschuhe werden stets in einer festgelegten Ziffern-Reihenfolge angegeben und sind direkt unter dem Piktogramm zu finden. Dabei weist einjeweils höherer Levelwert auf eine bessere Schutzleistung hin. Der Wert X gibt an, dass das entsprechende Level keine Prüfgrösse war und demnach keine Schutzempfehlung ausgesprochen werden kann.

Im Folgenden zeigen wir anhand von Handschuhen verschiedener Eignungsbereiche an, wie die Piktogramme gelesen werden müssen.

Schutzklasse für Handschuhe gegen mechanische Gefahren – DIN EN 388

Die Grafik zeigt ein Schema, wie Prüfsiegel für Schutzhandschuhe korrekt zu lesen sind.

Beim Umgang mit Bauteilen, Maschinen und diversen Werkstoffen ist es wichtig oder sogar vorgeschrieben, passende Arbeitshandschuhe zum Schutz vor mechanischen Verletzungen zu verwenden. Handschuhe dieser Schutzklasse sind schnittfest und beugen Abschürfungen, Einschnitten und Stichwunden oder auch Quetschungen vor. Die Handschuhe sind unter dem Piktogramm mit vier Ziffern ausgewiesen, die weitere Leistungskriterien definieren:

  1. Abriebfestigkeit

Die aufsteigenden Ziffern von null bis vier geben die Leistungsfähigkeit an, also wie oft der Handschuh verwendet werden kann, ohne zu verschleissen.

2. Schnittfestigkeit

Hier geben die einzelnen Ziffern an, wie robust und schnittfest die Schutzklasse des Handschuhs ist. Das jeweilige Referenzmaterial kann dem Index aus der angegebenen Norm entnommen werden.

3. Weiterreissfestigkeit

Bei diesem Kriterium geben aufsteigende Ziffern von Null bis Vier an, mit wieviel Kraft der Handschuh belastet werden kann, ohne weiter einzureissen.

4. Durchstichfestigkeit

Wieviel Kraft notwendig ist, um den Schnittschutzhandschuh zu durchstechen, geben ebenfalls vier aufsteigende Ziffern wieder.

Werden Leistungskriterien mit „0“ ausgezeichnet, bedeutet das, dass dieses Kriterium nicht erfüllt wird und der Handschuh hier keinen ausreichenden Schutz bietet. Es ist zudem möglich, dass Handschuhe dieser Schutzklasse gegen manuelle Einwirkungen mit einem fünften Prüfkriterium ausgewiesen sind. Dieses gibt den Schnittschutz gemäss der zusätzlichen Norm EN ISO 13997 an:

LeistungsstufeSchnittschutzfestigkeit in Newton (N)
A≥ 2
B≥ 5
C≥ 10
D≥ 15
E≥ 22
F≥ 30

Der Buchstabe P an sechster Position der Leistungskriterien für Handschuhe gegen mechanische Gefahren zeigt an, dass diese mit einer Aufpralldämpfung versehen sind. Sie gewährleisten zusätzlichen Schutz gegenüber auf die Hände fallenden Gegenständen.

Handschuhe gegen chemische Gefahren – DIN EN 374

Die Grafik zeigt das Piktogramm für Chemikalienschutzhandschuhe

Chemikalienschutzhandschuhe dieser Schutzklasse bieten ausreichenden Schutz für den Umgang mit flüssigen, gasförmigen oder festen Chemikalien. Die Handschuhe sorgen aufgrund ihrer Widerständigkeit dafür, dass verschiedene Gefahrstoffe nicht bis zur Haut vordringen und den menschlichen Organismus schädigen können.

Die Typen-Klasse zeigt hier den Schutzindex an:

  • Typ A: mindestens 30 Minuten gegen 6 Chemikalien beständig
  • Typ B: mindestens 30 Minuten gegen 3 Chemikalien beständig
  • Typ C: mindestens 10 Minuten gegen 1 Chemikalie beständig

Gegen welche Stoffe ein Handschuh dieser Schutzklasse beständig ist, zeigen bis zu sechs Kennbuchstaben unter dem Piktogramm an. Die entsprechenden Prüfchemikalien können der folgenden Liste entnommen werden:

KennbuchstabeChemikalieKlasse
AMethanolPrimärer Alkohol
BAcetonKeton
CAcetonitrilNitril
DDichlormethanChlorierter Kohlenwasserstoff
EKohlenstoffdisulfidSchwefelhaltige organische Verbindung
FToluolAromatischer Kohlenwasserstoff
GDiethylaminAmin
HTetrahydrofuranHeterozyklische und Etherverbindungen
IEthylacetatEster
Jn-HeptanAliphatischer Kohlenwasserstoff
KNatriumhydroxid 40%Anorganische Base
LSchwefelsäure 96 %Anorganische Säure
MSalpetersäure 65%Anorganische Säure
NEssigsäure 99%Organische Säure
OAmmoniakwasser 25%Organische Base
PWasserstoffperoxid 30%Peroxid
SFlusssäure 40%Anorganische Säure
TFormaldehyd 37%Aldehyd

Kennzeichnung für Handschuhe gegen thermische Gefahren – DIN EN 407

Die Grafik zeigt das Piktogramm für Schutzhandschuhe gegen thermische Gefahren.

Handschuhe dieser Schutzklasse schützen beim Umgang mit heissen Materialien oder offenen Feuerquellen. Die konkrete Schutzfunktion der Handschuhe wird über folgende Prüfziffern definiert:

1. Brennbarkeit des Handschuhs: Die Ziffern geben die Resistenz der Handschuhe gegen Entflamm- und Brennbarkeit an.

2. Kontaktwärme: Gibt die Intensität an, bei der sich die Innenseite nicht über 10°C erhöht, wenn von aussen Temperaturen zwischen 100 bis 500°C einwirken.

3. Konvektionswärme: Es wird angezeigt, inwieweit allmählich durchdringende Wärme von offenem Feuer von der Handschuhinnenseite abgehalten wird.

4. Strahlungswärme: Widerstandsfähigkeit gegenüber Strahlungswärme, die direkt einwirkt und zur Innenseite durchdringt.

5. Schutz gegenüber Spritzern heissen flüssigen Metalls: Es wird angezeigt, wie viele Tropfen heissen Flüssigmetalls abgehalten werden können, ohne die Innenseite des Handschuhs zu erreichen.

6. Schutz gegenüber grösseren Mengen heissen flüssigen Metalls: Zeigt an, wie hoch die Menge geschmolzenen heissen Metalls ist, dass nicht zur Innenseite des Handschuhs vordringen kann.

Handschuhe gegen Gefahren bei Kälte – Schutzklassen nach DIN EN 511

Die Grafik zeigt das Piktogramm für Handschuhe gegen Gefahren bei Kälte

Damit Arbeiten zuverlässig und sicher auch bei sehr kalten Temperaturen ausgeführt werden können, isolieren Handschuhe dieser Schutzklasse die Hände gegen eindringende Kälte und Nässe: Je besser der Kälte- und Nässeschutz sind, desto länger bleibt auch die Fingerfertigkeit bei niedrigen Temperaturen gewahrt.

Handschuhe mit Kälteschutz-Funktion werden in drei Leistungskriterien aufgeteilt:

  1. Konvektive Kälte: Die Ziffern0–4 geben an, wie lang der Handschuh die Innenwärme der Hände halten kann, ohne abzukühlen.
  2. Kontaktkälte: Hieran lässt sich an den Angaben 0–4 ablesen, wie hoch die Widerstandsfähigkeit des Handschuhs gegen eindringende Kälte bei Kontakt mit kalten Gegenständen ist.
  3. Wasserundurchlässigkeit: Ein Handschuh ist wasserundurchlässig, wenn dieser mindestens 30 Minuten lang kein Wasser eindringen lässt. „0“ weist den Handschuh hier als wasserdurchlässig, „1“ als wasserundurchlässig aus.

Sonderfall DIN EN 12477 – Schutzklasse für Handschuhe bei Schweissarbeiten

Handschuhe, die für Schweissarbeiten ausgelegt sind, bilden einen Sonderfall: Bei dieser Schutzklasse legt zwar DIN EN 12447 die notwendigen Schutzkriterien fest, jedoch besitzen die Schutzhandschuhe kein eigenes Piktogramm. DIN EN 388 und 407 bilden bei diesen Modellen die Mindestanforderungen: Die Handschuhe, die sich für Schweissarbeiten eignen, müssen also mindestens mechanisch sowie thermisch beständig sein.

Zudem darf sich bei Schweissarbeiten das Futter der Handschuhe dieser Schutzklasse nicht entzünden. Ebenso muss das Aussenmaterial gegen Spritzer flüssiger Metalle resistent und nicht brennbar sein.

Handschuhe für Schweisser sind in zwei Leistungsklassen erhältlich:

A. Geringe Beweglichkeit und Tastvermögen

Diese Handschuhe sind für hohe Strombereiche und hohe Anforderungen ausgelegt. Sie eignen sich für die Schweiss-Methoden MIG und MAG.

B. Hohe Beweglichkeit und Tastvermögen

Hier sind die Anforderungen geringer und die Strombereiche niedriger. Daher sind die Handschuhe dieser Schutzklasse ideal für das WIG-Schweissen.

Bezeichnung für medizinische Handschuhe zum einmaligen Gebrauch – DIN EN 455

Einmal-Handschuhe, die in medizinischen Bereichen verwendet werden, müssen der DIN 455 entsprechen. In der Norm sind dazu entsprechende Vorgaben enthalten, die sich auf die Dichtigkeit, Reissfestigkeit und weitere Merkmale von medizinischen Einweghandschuhen beziehen.

  1. Teil (DIN EN 455-1):

Hier wird die Dichtigkeit von medizinischen Einweghandschuhen vorgeschrieben. Diese wird anhand einer Wasserdurchlässigkeitsprüfung eingestuft. Einweghandschuhe müssen zudem mindestens einem Acceptable Quality Level (AQL) von 1,5 entsprechen.

2. Teil (DIN EN 455-2):

Mit dem zweiten Teil der Norm ermitteln Sie, welchen Massen (Länge, Breite) ein medizinischer Schutzhandschuh entsprechen muss und welche Reissfestigkeit er aufweisen sollte. Dabei gilt:

Einweghandschuh-TypReissfestigkeit (mind.) in Newton
Vinylhandschuhe zum einmaligen Gebrauch – unsteril3,6
Medizinische Einweghandschuhe –unsteril6,0
Operationshandschuhe – steril9,0

3. Teil (DIN EN 455-3):

Dieser Teil der Norm legt fest, welche Grenzwerte für Chemikalien, Proteine und Endotoxine sowie für Puderrückstände für medizinische Einmal-Handschuhen gelten:

  • medizinische Einweghandschuhe dürfen grundsätzlich kein Talkumpuder enthalten
  • puderfreie Einweghandschuhe enthalten max. 2 mg Puderrückstände
  • gepuderte Einweghandschuhe enthalten max. 10 mg Puderrückstände
  • sterile Einweghandschuhe, die über die Kennzeichnung „niedriger Endotoxingehalt“ verfügen, dürfen nicht mehr als 20 Endotoxin-Einheiten enthalten

4. Teil (DIN EN 455-4):

Im vierten Teil der Norm sind Angaben zur allgemeinen Haltbarkeitsdauer der jeweiligen medizinischen Einmal-Handschuhe enthalten. Die entsprechenden Angaben sowie Richtlinien zur korrekten Lagerung der Handschuhe müssen auf der Umverpackung einzusehen sein.

Zusätzlich können weitere Kennzeichnungspflichten von medizinischen Einweghandschuhen bestehen, wie etwa Hinweise zur Beständigkeit gegenüber chemischen Gefahren bzw. bakteriologischer Kontamination nach DIN EN 374. Das betrifft vorrangig medizinische Einweghandschuhe aus Nitril und Latex.  

FAQ zu Schutzklassen für Handschuhe

Was ist beim Kauf von Arbeitshandschuhen zu beachten?

Handschuhe stellen einen Teil der persönlichen Schutzausrüstung dar und müssen zuverlässig gegen unterschiedliche Beanspruchungen oder Gefahren wie Schnitte, Hitze, Kälte, Chemikalien oder Wasser schützen. Aus diesem Grund ist eine hohe Qualität von Arbeitshandschuhen unabdingbar: Die eindeutige grafische Kennzeichnung (Piktogramm) sowie das CE-Zeichen zeigen diese an. Darüber hinaus ist es wichtig, die richtige Grösse eines Handschuhs auszuwählen, damit dieser optimal passt und die Bewegungsfreiheit sowie der Tastsinn nicht zu stark eingeschränkt sind.

Gibt es Arbeiten, bei denen keine Handschuhe verwendet werden dürfen?

Damit es bei bestimmten Arbeiten nicht zu Verletzungen kommt, ist das Tragen von Handschuhen bei Handwerksarbeiten mit drehenden Maschinen nicht erlaubt: Hier kann sich beispielsweise beim Bohren oder Drechseln ein Handschuh in den drehenden Elementen der Maschinen verfangen und dadurch dem Benutzer schwere Verletzungen zufügen.

Wie sind Schutzklassen-Handschuhe richtig zu lagern?

Professionelle Arbeitshandschuhe sollten in der Originalverpackung und vor allem gemäss der Herstellerangaben aufbewahrt werden. Sie sollten nie eingeknickt oder in der Nähe von Wärmequellen wie Heizungen gelagert werden. Ausserdem sind die Handschuhe stets vor direkter Sonnenstrahlung, Chemikalien und künstlichen Lichtquellen zu schützen. Die optimale Lagertemperatur an einem trockenen Lagerort liegt hier zwischen 10 und 21°C.  

Bitte beachten Sie: Die hier erwähnten Vorschriften sind nur eine Auswahl der wichtigsten gesetzlichen Vorgaben. Detaillierte Informationen lesen Sie dazu in den aufgeführten und ggf. weiteren Vorschriftensammlungen und Gesetzestexten nach. Bei der konkreten Umsetzung im Betrieb können und sollten im Zweifel ausserdem Sachverständige hinzugezogen werden.

 

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Obradovic